Noosa und Glasshouse Mountains
Als wir irgendwann den Sand wieder ausgeschuettelt hatten, sind wir zum Startpunkt unserer naechsten Self-Drive-Tour nach Noosa gefahren. Diesmal durften wir sogar selber fahren!
-Kanu. Mit 6 saufenden Ir(r)en, ihrem Ghettoblaster, 3 Eskies voll Bier und einem halbwegs vernuenftigen Niederlaender sind wir in die Everglades gepaddelt, um uns gleich am ersten
Abend von einem brutalen Gewittersturm unterhalten zu lassen und um am naechsten Tag im Dauerregen zu einer sanverstuermten Duene zu paddeln und laufen. Immerhin waren wir ueberlebenskuenstlerisch gewappnet und hatten unsere Ponchos dabei! Leider gibt es aber von uns als lebende Muellsaecke kein Foto, da wir unsere neue Kamera diesen Himmelsguessen nicht aussetzten wollten.
Die Landschaft an sich war zwar sehr schoen, aber angesichts der Umstaende waren wir froh, in unser pinkes spirituelles Hostel zurueckkehren zu koennen, um wieder ein positives Karma herzustellen (okay, da waren wir eher durch Zufall reingeraten, koennt ihr aber gerne mal angucken: hostelbookers.com und dann ""dolphins beachhouse noosa")
.
Aber viel wohler haben wir uns dann in den folgenden drei Tagen gefuehlt, die wir bei Hildegard und Othmar verbracht haben. Dieses schweizer Ehepaar hat uns herzlich aufgenommen. Durch ihre Sightseeingtouren haben wir die Glasshouse Mountains kennengelernt, von denen wir begeistert waren.
Ausserdem haben sie uns mit Kostbarkeiten wie einem bequemen Bett, einem eigenem Bad, einer normal funktionierenden Waschmaschine, Weihnachtsplaetzchen und einem Weihnachtsbaum verwoehnt.
-Kanu. Mit 6 saufenden Ir(r)en, ihrem Ghettoblaster, 3 Eskies voll Bier und einem halbwegs vernuenftigen Niederlaender sind wir in die Everglades gepaddelt, um uns gleich am ersten
Abend von einem brutalen Gewittersturm unterhalten zu lassen und um am naechsten Tag im Dauerregen zu einer sanverstuermten Duene zu paddeln und laufen. Immerhin waren wir ueberlebenskuenstlerisch gewappnet und hatten unsere Ponchos dabei! Leider gibt es aber von uns als lebende Muellsaecke kein Foto, da wir unsere neue Kamera diesen Himmelsguessen nicht aussetzten wollten.Die Landschaft an sich war zwar sehr schoen, aber angesichts der Umstaende waren wir froh, in unser pinkes spirituelles Hostel zurueckkehren zu koennen, um wieder ein positives Karma herzustellen (okay, da waren wir eher durch Zufall reingeraten, koennt ihr aber gerne mal angucken: hostelbookers.com und dann ""dolphins beachhouse noosa")
.Aber viel wohler haben wir uns dann in den folgenden drei Tagen gefuehlt, die wir bei Hildegard und Othmar verbracht haben. Dieses schweizer Ehepaar hat uns herzlich aufgenommen. Durch ihre Sightseeingtouren haben wir die Glasshouse Mountains kennengelernt, von denen wir begeistert waren.
Ausserdem haben sie uns mit Kostbarkeiten wie einem bequemen Bett, einem eigenem Bad, einer normal funktionierenden Waschmaschine, Weihnachtsplaetzchen und einem Weihnachtsbaum verwoehnt.


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